Im Jahre 1999 führte die Rheinbahn erstmals Ortsbuslinien ein. Das Grundkonzept dieses neuen Linientyps war die Bedienung einzelner Stadtteile (Quartiersbus) oder kleinerer Orte (z.b. Hilden, Haan). Da dieser neue Linientyp abseits größerer Verkehrsadern lief, wurden teilweise neue und wendige Fahrzeuge benötigt, die kleinere Straßen und Plätze einfacher bedienen konnten. Hierfür wurden erstmals die 10,20 Meter langen Midibusse beschafft, die alle Merkmale eines großen Niederfluromnibusses aufweisen.
Obwohl die Gesamtlänge der Fahrzeuge um fast zwei Meter geringer ist, als bei einem üblichen Niederfluromnibus, wurde der Fahrgastraum so gestaltet, dass bis zu 60 Personen befördert werden können.