Ein Jahr nach Beginn des Niederflurzeitalters bei der Rheinbahn, wurden erstmalig Gelenkbusse in einstiegsfreundlicher Höhe beschafft. Hier fiel die Wahl auf den Hersteller MAN, der zu dieser Zeit als einziger deutscher Hersteller Fahrzeuge ohne Podeste im vorderen Wagenteil anbieten konnte. Damit war die Rheinbahn eines der ersten Verkehrsunternehmen im neuen Gesamtdeutschland, das erstmalig podestlose Gelenkbusse einsetzte.
Die Ausführung der Rheinbahn verfügt über 54 Sitz- und 81 Stehplätze und kann somit 135 Fahrgäste befördern.