Von 1975 bis 1988 verkehrten auf der 11 km langen Garather Rundlinie 39 (welche mit der Einführung des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr 1980 als Linie 779 bezeichnet wird) zunächst 14, ab 1981 dann acht weitere, aus Mönchengladbach übernommene Elektrobusse, die ihre Energie aus einem mitgeführten Anhänger bezogen, in denen die Batterien untergebracht waren.
Ausgelöst durch die Ölkrise in den frühen 1970er Jahren förderte, das Bundesministerium für Forschung und Technologie (BMFT) alternative Antriebskonzepte im Straßenverkehr, an dem die Rheinbahn federführend beteiligt war.
1982 wurde das Forschungsvorhaben ausgedehnt, als alle noch vorhandenen Omnibusse mit einem Stromabnehmer ausgerüstet wurden, um an der Endstation am Bahnhof Benrath elektrische Energie tanken zu können. Das zeitaufwändige Tauschen des Batteriesatzes im Betriebshof entfiel damit.
1988 endete das Projekt Elektrobusse in Düsseldorf, nachdem ab 1982 erste Fahrzeuge aufgrund technischer Probleme aus dem Verkehr gezogen werden mussten. Der museal erhaltene Omnibus 9063 wurde 1985 ausgemustert und konnte im Jahre 2000 wieder nach Düsseldorf zurückkehren.